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Depressive Verstimmung

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Depressive Verstimmungen sind mehr als nur gelegentliche Stimmungstiefs. Wie du sie von einer Depression unterscheiden kannst und was du dagegen tun kannst, liest du hier!

Woran erkennst du eine depressive Verstimmung

Wenn du dich über einen längeren Zeitraum traurig, müde und erschöpft fühlst und du kaum noch Energie hast deinen normalen Alltag zu bewältigen, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine depressive Verstimmung. Wenn du an deiner Situation etwas ändern möchtest ist es wichtig, deine Symptome richtig einzuordnen und dein Verhalten zu ändern. Vor allem das Verhalten, dass zu diesen Symptomen geführt hat.


Welche Symptome gehören zu einer depressiven Verstimmung?

In einer depressiven Verstimmung ist es sehr schwer Freude zu empfinden. Ein gelegentliches Stimmungstief kann von ein paar Minuten bis zu ein paar Stunden andauern. Eine depressive Verstimmung kann auch einige Tage bis zu 2 Wochen andauern. Man spricht dann von einer mittelschweren bis schweren Depression. Spätestens jetzt solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen da sich diese Stimmungslage chronifizieren kann und so zu einer eigenen Krankheit wird.

Auslöser für depressive Verstimmungen

Die Auslöser können sehr unterschiedlich sein. Werden im Gehirn zu wenig Botenstoffe produziert oder zu viele kann das ein hormonelles Ungleichgewicht erzeugen, dass zu Depressionen führt. Wie entsteht so ein Ungleichgewicht im Gehirn? Durch aufgearbeitete negative Erlebnisse oder körperliche Krankheiten.

  • Psychische Ursachen

    können der Verlust von geliebten Menschen sein, Mobbing, traumatische Schockerlebnisse, aber auch übernommene Traumata der Eltern, Einsamkeit, Stress, Überforderung, usw.

  • Körperliche Ursachen

    können zB.: PMS, Winterdepression, Vitamin B Mangel, Hormonstörungen oder Probleme mit der Schilddrüse sein.

  • Vererbung

    Studien haben belegt, dass Kinder von Langzeit-Depressiven Eltern ebenfalls an Depressionen erkranken können.

Was du dagegen tun kannst

  1. Notiere deine Symptome. Wann treten sie auf? (Vormittag, Mittag, Nachmittag, Abends). Wie stark schätzt du sie ein? Skaliere von 0-10 (0- keine Symptome, 10- schlimmer gehts nicht).
  2. Was isst du über den Tag verteilt? (Süßigkeiten, fette Speisen, usw.)
  3. Wann und in welchem Ausmaß bewegst du dich?
  4. Finde 3 Dinge für jeden Tag die gut gelaufen sind, die du gut gemacht hast.
  5. Führe ein Tagebuch in dem du nachblättern kannst, wenn es dir schlecht geht.

Was bringt mir das? Einerseits beginnst du dein Leben bewusst zu erfassen. Das stärkt unsere Aufmerksamkeit für das momentane Empfinden. Das führt dazu besser wahr zu nehmen was uns gut tut und was nicht. Worüber denke ich nach? Sind es negative Dinge? Wenn ja, was machen diese negativen Spiralen in meinem Körper? Will ich das auch? 

Je bewusster wir leben desto mehr erfahren wir über uns und unsere Reaktionen auf Interaktionen von Außen. Wir lernen besser mit unserer Umwelt umzugehen und insbesondere besser mit uns selbst umzugehen. Wenn du an deiner Situation etwas ändern möchtest und Hilfe möchtest, dann kontaktiere mich. Gemeinsam erarbeiten wir uns einen Plan für ein schöneres Leben, dass sich für dich gut anfühlt.

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